Reiseführer von Peru
Die Republik Peru liegt westlich von Südamerika. Peru grenzt nördlich an Ecuador un Kolumbien, östlich an Brasil, südöstlich an Chile und westlich an Pazifik.
Weltkulturerbe von Peru
Cusco: wurde 1983 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Cusco, dem Quechua entstammt und der „Nabel der Welt bedeutet, war ein wichtiges Wegnetz, das alles Südamerik von Kolumbien bis nördlich Argetinien verband. Heute, spätere Jahrhunderte, ist Cusco noch das wichtigste touristische Ziele; nicth nur für unsere Nachbarländer, sondern auch für die ganze Welt. Auf seinen Straβen, historischen Zentren, Kirchen,Kneipen und Cafés kann man nicht nur Qechua und Spanisch, sondern auch verschiedenen Sprachen als Englisch, Französisch, Japanisch und Hebräisch hören. Diese alle Sprachen, die sich durch dieselbe Erfahrung verbinden, finden sich im wunderbaren und faszinierenden „Nabel der Welt“.
Machu Picchu: wurde 1983 zum Weltkulturerbe der UNESCO auch erklärt. Dieser Inka-Schatz wurde für viele Jahrhunderte verborgen, bis er 1900 entdeckt wurde. Es ist schwierig, zu beschreiben, was man sich in dieser Zitadelle fühlt. Es ist wie eine Herausforderung zur Vorstellung und zur architektonischen Gestaltung und es befindet sich zwischen Berge.
Chavin de Huantar: dieser Tempel wurde 1985 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Er besitzt unterirdischen Galerien und verschiedene Durchgang; man vermutet, dass es eines älteste Gebäude Amerikas ist.
Nationalpark Huascaran: dieser wunderbare Sehenswürdigkeit wurde 1985 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Hier schaut man die hübsche Lagune von Yanganuco mit ihren türkisen Wasser,die im Gegensatz zu den Schneeberge der tropische welthöchsten Gebirgskette stehen. Der Nationalpark Huascaran ist ein Paradies und eine Herausforderung für die Liebhaber des Abenteuersports. Dieser Park hat mehr als 600 Gletscher, fast 300 Lagune und 27 Schneeberge, deren Berge mehr als 6000 Meter als Huascaran, der 6,787 Meter über dem Meeresspiegel liegt, liegen.

Chan Chan: diese Lehmstadt wurde 1986 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Chan Chan ist als die gröβte Lehmstadt Amerikas bekannt. Die Vögel, die die Mauer dekorieren, scheinen fast in diesen Platz der Kultur Chimus zu fliegen.

Manu Nationalpark: Dies Naturschutzgebiet der Biosphäre wurde 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Manu ist die Verbindung des Lebens und der Vielfalt; mit mehr als 1000 Vögelarten, 1200 Falterarten, Pflanzenvielfalt und eine riesige Menge der Reptilien, Insekten und Amphibien. Die Besichtigungen zum Manu Nationalpark beginnen vom Stadt Cuscos. Für weitere Informationen bitte kontaktieren Sie uns.
Lima: seines historische Zentrum wurde 1991 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Lima, die gastronomischen Hauptstadt Sudamerikas, ist eine Färbe-, Texturen- und Lautekombination. Es ist eine kosmopolitische Hauptstadt, wo es sich die bekannte „Anticuchos“ oder „Picarones“ zwischen Kolonialbalkon, älteste Häuser und Kirchen findet.

Nasca Linien: diese mysteriöse Linien wurden 1994 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Die Linien und Figuren der verschiedenen Tieren, die in den Wüsten gemalt wurden, befinden sich nahe bei anderem Naturjuwel; das Paracas Naturschutzgebiet. Dekanweise sind die Linien ein Mysteriös geworden, weil man glaubte, dass die ein astronomischer Kalender oder eine Kommunikationsweise mit UFOs waren.
Arequipa: seines historische Zentrum wurde 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Dieser Stadt ist ein Beispiel wie die Kultur in Peru verändert von Kolonialzeiten hat. Arequipa ist als die weiβe Stadt wegen des weißen, vulkanischen Tuffgesteines bekannt und mit diesem Material wurde die Kirchen und die Kolonialhäuser gebaut. Arequipa ist eine Stadt der Kontraste; ist für der berühmte „Rocoto Picante“ und „Kondor“, der vom Colca Canyon gesehen werden kann, bekannt. Er ist ein der tiefsten Canyons der Welt.
Hauptsehenswürdigkeiten Perus:
Amazonas (Kuelap)
Lage:Amazonas liegt an nördöstlich von Peru.
Höhe: 2334 Meter.
Temperatur: maximal-Temperatur 24 °C. und minimal-Temperatur 18 °C. Die Regenzeit geht von Dezember bis März.
Anreise:
Auf dem Landweg: Lima-Chiclayo-Chachapoyas (1225 km) mit einer Autofahrtzeit von ca. 24 Std. (Empfohlene Route)
Eine andere Strecke ist Lima-Trujillo-Cajamarca-Celendín-Chachapoyas (1199 km) mit einer Autofahrtzeit von ca. 26 Std.
Auf dem Luftweg: Es gibt keine Linienflüge, dennoch ist es für Gruppen möglich, Flüge von Chiclayo nach Chachapoyas zu chartern (für weitere Informationen, bitte kontaktieren Sie uns).
Auch in die Städte Moyobamba und Rioja kann geflogen werden, wenn auch ebenfalls nicht per Linienflug.
Sehenswürdigkeiten von Amazonas:
Festung Kuelap: liegt auf 2743 müM im den Anden von Amazonas. Kuelap ist eine äusserst eindrückliche Festung des Pre-Inka-Folkes der Kultur Chachapoyas; ein Volk, das dies Gebiet zwischen 800 und 1400 v.Chr. lebte. Dies Gebiet wurde 1843 von Juan Crisóstomo Nieto entdeckt. Ab diesem Datum war es oft für vielen Forscher und Reisenden, die sich zu der Komplexität und der Monumentalität seiner Bau hingezogen fülten, besucht worden. Über 450 Hektar ertreckt sich dieser archäologische Komplex.
Die Lagune der Kondore: ist als “Die Lagune der Mumien” bekannt. Diese Lagune liegt im Leymebamba, wo 280 Mumien gefunden wurde.
Gastronomie:
Typischen Speisen:
- Purtumute (gekochte Bohnen, gewürzt mit gekochtem Mais und getrockneter oder gebackenem Flussfisch).
- Picante de cuy (Eintopf aus gekochten Meerschweinchen mit Erdnusssoße und Chili).
- Juanes de yuca (gekochter geraspelter Maniok mit Reis und gewürztem Huhn, alles wird in Bijaoblätter eingewickelt gekocht).
- Cecina (getrockenes oder gesalzenes Rind- oder Schweinefleisch außerordentlich guten Geschmacks).
- Tamales (mit Fleisch gefüllte Maismasse, eingewickelt in Bananenblätter und unter Dampf gekocht).
- Humitas (mit Zimt und Rosinen gefüllte süße Maismasse, in Maisblätter eingewickelt und unter Dampf gekocht).
- Inchik Uchu (gekochter Maniok mit Erdnussoße, Chili und Koriander).
Typischen Getränke:
- Mistela, Aloja, Guarapo (Getränk aus fermentiertem Zuckerrohr), Abejadito, Milchlikör, Wladbeerenlikör, Chuchuhuasi (Schnaps aus einer bitteren Wurzel und Mundwasser, das im gesamten Osten Perus sehr beliebt ist).
Arequipa (Colca Canyon)
Lage: Arequipa befindet sich im südlichen Teil des Landes, in 1000 Km Entfernung von Lima und umfasst ein Teil der Küstenregion und ein Teil der Gebirgeregion.
Fläsche: 63 345 km2
Höhe: 2,325 Meter
Temperatur: maximal-Temperatur 24 °C. und minimal-Temperatur 05 °C. Die Regenzeit geht von Dezember bis März.
Anreise:
Auf dem Landweg: Die zu empfehlenste Route ist Lima - Arequipa (1 003 km) mit einer Fahrtdauer von ca. 14 Stunden.
Auf dem Luftweg: tägliche Flüge von Lima (ca. 1 Stunde) und von Cusco (ca. 30 min).
Mit der Eisenbahn: Der Zug verbindet Arequipa mit Juliaca, Puno und Cusco.
Sehenswürdigkeiten von Arequipa:
Kathedrale der Stadt Arequipa: die älteste Kathedrale wurde 1844 durch einen Brand zerstört und von dem Architekten aus Arequipa, Lucas Poblete 1868 wieder aufgebaut. Der Stil ist neoklassizistisch. Man gilt als eine der grössten Kathedrale Südamerikas.
Lage: Hauptplatz
Telefon: (054) 21-5701
Öffnungszeiten: Mo.-Sa. 7:00-13:30 und 17:00-18:30 und So 7:00- 13:30.
Kloster “Santa Catalina”: es ist die wichtigste religiöse Bau Perus und wurde am Setember 1759 von Santa Catalina von Siena gegründet; dies wurde bis zum 15 August 1970 beibehalten. Es erstreckt sich über ungefähr 20, 426 Quadratmeter und beibehaltet das Design der Jahrhunderten 16. Und 17. Seine schmale Plätz, Straβen und Garten mit spanischen Namen erinnern uns an die älteste Stadtviertel von Sevilla un Granada. Seine zwei Museens stellen wichtige Gemälde als Relikte, Porzellane, religiöse Objekte, Skulpturen und Ölgemälde aus.
Lage: Straβe 301 Santa Catalina
Besuchszeiten: Mo.-Sa. 9:00-16:00.
Museum-Kloster “La Recoleta”: dies Franziskankloster wurde 1648 mit Kreuzgängen, die ein Beispiel der Kolonialarchitektuar Arequipas sind, gegründet. Es hat eine Bibliothek mit Werke der 16. Und 18. Jahrhunderte (25 000 Band). Git es ein Amazonas-Museum, der Sachen der Missionen im Regenwald während dieser Zeit ausstellt.
Lage: Jiron Recoleta 117
Telefon: (054) 27-0966
Besuchszeiten: Mo.-Sa. 9:00-12:00 und 14:00-17:30.
Museum “Santuarios Andinos”: Dies Museum stellt die Mumie Juanita; das Mädchen Ampatos aus. Es befindet sich gegenüber dem Kloster „Santa Catalina“.
Lage: Straβe 210 Santa Catalina, Cercado
Telefon: (054) 22-2554
Besuchszeiten: Mo.-Sa. 9:00-18:00 und So. 09:00-17:00.
Yanahuara: ist für seine Kirche, die 1750 gegründet wurde, und für seinen Aussichtspunkt aus Sillargestein, der einen privilegierten Blick auf die Stadt und den Vulkan Misti hat, bekannt. Es liegt 2 Km vom Zentrum Arequipas entfernt und 8 Minuten mit dem Auto.
Mühle von Sabandia:befindet sich im hübschen Feld, wo man die Vulkanen Chachani und Misti ansehen kann. Die Mühle des 18. Jahrhunderts ist sehenswert. Hier kann man mit Pferd spazieren gehen. Sabandia liegt 9 Km vom Zentrum Arequipas entfernt.
Canyon und Tal Colcas: diser Canyon ist der natürliche Lebensraum vom Anden-Kondors, der durch die Mauer des Canyons fliegt. Diese Vögel kann am früher Morgen und am Nachmittag, der genügen Wind für seinen Flug der gibt, gesehen werden. Das Tal Colcas hat hübsche Landschaften, die von Andenes, Schneeberge und Dörfer umgeben. Am Tal ist der Hauptdorf Chivay (142 Km von Arequipa), wo die Reisenden Dienstleistungen der Unterkunft und Mahlzeiten finden können. Im Gebiet Colcas kann man Abenteuersporte wie z.B. Radsport am Berg oder Wanderungen am Canyon machen.
Canyon und Tal des Cotahuasi: befindet sich in der Provinz „La Union“ in 379 Km Entfernung von Arequipa. Es ist ein Andental mit vielen Sehenswürdigkeiten als “Cataratas de Sipia”, Thermalquelle, priviligierter Blick der Schneeberge von Coropuna und Solimana und geologische Brüche vom Canyon Cotahuasi, der ein der tiefsten Canyons der Welt als Colca Canyons angesehen ist. Seine eindrucksvolle Landschaft ist besser, Kanusport, Wanderungen, Radsport am Berg, fotografieren und andere Aktivitäten zu treiben.
Gastronomie:
Typischen Speisen:
- Vielfalt von “Chupes” als Chupe de Camarones (Suppe aus Garnele mit Milch, Eier und Oregano)
- Rocoto relleno (sehr scharfer Paprika mit Rindfleisch gefüllt und Käse, Milch und Karttofeln überbacken)
- Soltero (Salat aus Käse mit Saubohnen, Zwiebeln, Oliven und scharfer Paprika)
- Adobo arequipeño (eingelegtes Schweinefleisch mit Maiswein und Gewürze)
- Ocopa (gekochte Kartoffelstücke mit einer Soβe aus Käse, SauBohnen, Zwiebeln, Oliven und scharfer Paprika übergossen)
- Escribano (Salat aus Kartoffeln, scharfer Paprika,Essig, Öl, Tomaten und Petersilie)
- Pebre (Suppe aus Lammfleisch, Rindfleisch und luftgetrocknetes und gepökeltes Rindfleisch)
Cusco (Machu Picchu)
Lage: Das Departement Cusco befindet sich im südöstlichen Teil Perus.
Fläche: 72 104 km2
Höhe: 3,380 Meter
Temperatur: maximal-Temperatur 21 °C. und minimal-Temperatur -02 °C. Die Regenzeit geht von November bis März.
Anreise:
Auf dem Landweg: Die zu empfehlenste Route ist Lima - Arequipa – Cusco (1 650 km) mit einer Autofahrtzeit von ca. 24 Stunden. Eine andere Route geht über Lima-Nazca-Puquio-Abancay-Cusco (1131 km) mit einer Autofahrtzeit von ca. 26 Std.
Mit der Eisenbahn: Der Zug verbindet Cusco und Puno. Der Zug fahrt montags, mitwochs und samtags und die Autofahrtzeit ist 10 Stunden.
Auf dem Luftweg: tägliche Flüge von Lima (ca. 1 Stunde).
Sehenswürdigkeiten von Cusco
Der Hauptplatz: ist zu Inkazeiten „Huacaypata“ oder „der Platz der Krieger“ bekannt, war Schauplatz von verschiedenen Schlüsselereignissen in der Geschichte Cuscos. Hier wurde jedes Jahr das spektakuläre Sonnenfest Inti Raymi gefeiert, Pizarro erklärte hier die Eroberung Cuscos. Der Platz ist von hübschen Steinbögen umgeben.
Kathedrale: Die erste Kathedrale in Cusco wurde in der „Suntur Wasi“ erbaut und später, zwischen den Jahren 1560 und 1664, wurde eine neue Kathedrale, dem Palast des Inka Wiraqocha erbaut. Die Fassade ist im Reneissancestil gestaltet und bildet einen Kontrast zum Barock und silbernen Schmuck im weitläufigem Inneren. Man findet hier eines der bedeutendsten Beispiele kolonialer Goldschmiedekunst, feine holzgeschnitzte Altare und eine wunderschöne Gemäldesammlung.
Lage: Hauptplatz
Besuchszeiten: Mo.-Sa. 8:00-12:00 und 14:00-17:00.
San Blas: San Blas, das Viertel der Kunsthandwerker, ist einer der malerischsten Stadtteile von Cusco. Die engen steilen Gassen verlaufen im Zickzack zwischen alten auf Steinfundamenten der Inkazeit erbauten Villen hin zu friedlichen Plätzen.
Lage: Block 4 von Hauptplatz entfernt
Tempel Koricancha: war der religiöse Zentrum der Inka, ein dem Sonnenkult geweihter Tempel, dessen Mauern mit Gold verkleidet waren. In seiner Bau benutzte man riesige Steinblöcke.
Lage: Ecke der Straβe El Sol und Santo Domingo
Besuchszeiten: Mo.-Sa. 8:00-17:00.
Sacsayhuaman: diese enorme Inkafestung hat drei übereinanderliegenden Plattformen und jede Felsmauer hat etwa 360 Meter langen. Diese Plattformen ist für Steintreppen und Türen (9 Meter lang und 5 Meter hoch) verbindet.
Lage: 2 Km von Cusco entfernt
Qenko: ist ein auf einen seltenen Kalksteinvorkommen errichtetes religiöses Zentrum. Es gibt einen riesigen Steinblock 6 Meter lang, der wie ein Puma sieht. Auch gibt es Durchgänge, Kanäle und Treppen mit Steingravuren derTiere.
Lage: 3 Km von Cusco entfernt
Puca Pucara: wa eine militärische Anlage mit Treppen, Terrassen und gewaltigen Mauern, die Teil des Verteidigungssystems der Reichshauptstadt bildeten.
Lage: 6 Km von Cusco entfernt
Tambomachay: als Bad der Inkas bekannt, diente anscheinend dem Wasserkult und als Ruheort der Herrscher des Inkareichs.
Lage: 7 Km von Cusco entfernt
Pisaq: dies Anden-Dorf ist für seinen berühmte Markt Indio bekannt.
Lage: 32 Km von Cusco entfernt
Urubamba: dies Dorf findet im Herzen des Heiligen Tal sttat und es ist anderes pre-spanische landwirtschaftliche Zentrum.
Lage: 38 Km von Cusco entfernt, entlang des Weges nach Pisaq.
Ollantaytambo: anderes Dorf findet im Herzen des Heiligen Tal sttat. Die Hauptattraktion ist die Festung Ollantaytambo.
Lage: 97 Km von Cusco entfernt
Chincheros: Dieser architektonische Komplex hat eine herrliche Kirche aus der Kolonialzeit mit Gemälden im Stil der Schule von Cusco. Die Hauptattraktion ist jedoch der Markt am Sonntag, wo ursprünglich Tauschhandel zwischen den Bewöhnern der Talebene und des Hochlands stattfand.
Lage: 28 Km von Cusco entfernt und 3772 müM.
Machu Picchu: diese Zitadelle wurde 1911 von dem amerikanischen Forscher Hiram Bingham entdeckt. Es wurde inmitten des tropischen Regenwaldes zwischen die Berge Machu Picchu und Huayna Picchu am Fuβ des Fluβes Urubamba gebaut. Auf dem weitläufigen Gelände befinden sich landwirtschaftliche Produktionsflächen, Terrassenanlagen, Lagergebäude und der Wohnbereich mit der heiligen Zone, wo Tempel, Plätze und königliche Grabstätten mit großer Perfektion angelegt wurden. Die Treppen und Wasserkanäle sind allerorts in dieser einzigartigen archäologischen Stätte zu finden. Die Reise im Zug von Cusco aus dauert 3 Stunden, man kann auch zu Fuß (auf den Inka Trail) in Machu Picchu erreichen.
Lage: 112 Km von Cusco entfernt
Gastronomie:
Typischen Speisen:
- Kapchi (Eintopf aus Bohnen oder Suppe mit Kartoffeln, Milch, Eier und Käser)
- Chicharron con mote (geröstetes Schweinefleisch mit gekochtem Mais)
- Las Humitas (mit Zimt und Rosinen gefüllte süße Maismasse, in Maisblätter eingewickelt und unter Dampf gekocht).
- Los Tamales (mit Fleisch gefüllte Maismasse, eingewickelt in Bananenblätter und unter Dampf gekocht).
- Chuño cola (Fleischsuppe mit Reise, Kichererbsen und Kartoffelstärken)
- Lawa (Suppe aus Mais, Bohnen, Chili und Huacatay - Gewürz)
- Adobo (eingelegtes Schweinefleisch mit Maiswein und Gewürze)
- Olluco con carne (Eintopf aus kleinen Kartoffelarten und Cecina oder Lamafleisch)
Lima (Pachacamac)
Lage: Lima liegt im westlichen Zentrum des Landes. Es umfasst Gebiete an der Küste (am pazifischen Ozean) und im Gebirgeregion nach Osten.
Fläsche: 34 802 km2
Höhe: 3 Meter
Temperatur: maximal 30°C, minimal 13°C. Das Klima in Lima ist vom Juni bis September kühl mit Nieselregen und sehr feucht.
Anreise:
Auf dem Landweg: Durch die Landstraße Panamericana verbindet es sich mit allen Städten an der Küste, mit Ecuador im Norden und mit Chile im Süden. Auch über die Zentrallandstraße, die Marginal, und die anderen erreicht man Städte im Gebirgeregion und Regenwald.
Auf dem Luftweg: Lima ist durch den internationalen Flughafen Jorge Chávez mit den wichtigsten Städte der Welt verbunden und wichtige Lage im Lande für Ein- und Ausreisen.
Sehenswürdigkeiten von Lima:
Hauptplatz: war das Zentrum der alten Kolonialstadt. In seinem Umkreis befindet sich die Kathedrale von Lima, der Regierungspalast und die Gemeindeverwaltung der Provinz von Lima. In der Mitte des Platzes kann man einen Bronzebrunnen aus dem 17. Jahrhundert sehen.
Die Kathedrale: befindet sich im Hauptplatz. Es wurde in den gleiche Platz, der das erste Kirche von Lima im Jahr 1555 stand, und unter dem Begehl vom Jesuitenpriester Juan Rehr gebaut. Das Innere der Kathedrale ist nüchtern, obwohl es wirkliche historische Schmuckstücke bewahrt wie das Chorgestühl, verschiedene Seitenaltäre und die Reste vonFrancisco Pizarro. Zudem kann das Museum der religiösen Kunst mit einer bedeutenden Sammlung von Ölgemälden, Skulpturen, Kelchen und Messgewändern besucht werden.
Besuchszeiten: Mo.-Sa. 10:00-16:30.
Kirche und Kloster San Francisco: architektonischer Komplex aus dem 17. Jahrhundert bestehend aus der Kirche, dem Kloster und dem Platz. In der Zone des Kreuzgangs, die mit Fliesen belegt ist,befindet sich das Museum der Kunst der Vizekönigszeit (Museo de Arte Virreinal). Zudem kann man die Katakomben besichtigen (unterirdische Gänge), die während der Zeit der Kolonie als Friedhof gedient haben.
Lage: Jiron Ancash Block 3
Besuchszeiten: Mo.-So. 09:30-17:30.
Park der magischen Wasser: ein wundervolles Spektakel mit einer verzierten Brunnenshow und interaktivem Cyber, die eine perfekte Harmonie von Wasser, Licht, Musik und Bildern kreieren, mit multifuntkionellen Einrichtungen. Die genutzte Technik in diesen Quellen ist die mordernste in dem Bereich der Ciberquellen. Dies erlaubt die Realisierung von unterschiedlichen Koregraphien, inklusive Laserefekten und die Möglichkeit der Variation des Programmes. „La Fuente Magica“ gewann die Record Guinness für die größte Quelle-Komplex in der Welt.
Nationalmuseum für Anthropologie und Archäologie: hier findet man eine wichtige Sammlung der Keramiken, Textil und Gegenstände aus Gold und Silber, die zu Kulturen Chavin, Mochica, Chimu, Tiahuanaco, Pucara, Paracas, Nazca gehören.
Lage: Platz Bolivar, s/n Pueblo Libre.
Besuchszeiten: Di.-So. 09:00-16:30.
Das Gold Museum: hat eine private Sammlung, die zu Herr Miguel Mujica Gallo gehört. Dies Museum stellt Repliken der Gold Juwelen und Juwelen der Präinka-Kulturen, besonders die Kulturen Mochica, Chimu und Nazca aus. Gibt es auch ein Waffen Museum, das Stücke des 16. Jahrhunderts ausstellt.
Lage: Straβe 1100 Alonso de Molina, Santiago de Surco.
Besuchszeiten: Mo.-So. 11:30-19:00.
Larco Herrera Museum: stellt eine einzigartige Sammlung der Keramiken, besonders die Kultur Mochica aus. Es hat ein Zimmer des Schatzes,wo man Stücke aus der Goldschmiedekunst wie der goldene Brustpanzer eines Chimú-Häuptlings findet.
Lage: Straβe 1515 Bolivar, Pueblo Libre
Besuchszeiten: Mo.-So. 09:00-18:00.
Nationalmuseum: stellt eine Kollektion der archäologischen Stücke aus. Hier man eine interessante Replik der Gräber und Ornate von Sipan finden kann.
Lage: Straβe 2465 Javier Prado Este, San Borja
Besuchszeiten: Di.-So. 09:00-17:00. Dies Museum ist am 25. Dezember und 1. Januar geschlossen.
Pachacamac: liegt 31 km im Süden der Stadt Lima auf der panamerikanischen Landstrasse des Südens (45 Minuten im Auto). Es handelt sich um das wichtigste zeremonielle Zentrum der peruanischen Küste seit der Präinkazeit. Lehm war das Material, das hauptsächlich für seine Bauten verwendet wurde. Man kann Paläste, Plätze und Tempel (einige restauriert) sehen, unter denen sich der Sonnentempel und der Acllahuasi hervorheben, die beide während der Herrschaft der Inkas (1140-1533) erbaut wurden und Teil des am besten erhaltenen Sektors sind. Im lokalen Museum werden die während den Ausgrabungen gefundenen Objekte ausgestellt.
Gastronomie:
Typischen Speisen:
- Cebiche (Fischfilets in kleine Würfel schneiden und in Zitronensaft, Zwiebeln und Chili mariniert)
- Escabeche (mariniertes Fisch oder Huhn in Salzig und mi gekochte Kartoffeln)
- Carapulcra (Eintopf aus getrockener Kartoffel und Schweinefleisch, Huhnfleisch, peruanischer Chilis, Knoblauch und andere Gewürze)
- Cau-Cau (Eintopf aus Rindeingeweide und Kartoffeln gewürzt mit Minze und Petersilie)
- Anticuchos (am Spiess gegrilltes Rindherz)
- Lomo saltado (in Streifen geschnittene, gebratene Rinderlende, geräuchertem Aji limo und kleinen Zwiebeln, begleitet von Pommes frites und Reis und gewürzt mit Koriander)
- Ají de gallina (Eintop aus Huhn gewürzt mit Milch, Frischkässe und Chili)
- Causa rellena (gewürztes Kartoffelpüree mit Thunfisch und Gemüse)
- Choros a la chalaca (Miesmuscheln in einer Zwiebel-Sauce mit Chili und gewürzt mit Zitronensaft)
- Tacu-Tacu (aufgewärmte Bohnen mit Reis und Steak und in einer Zwiebel-Sauce)
- Parihuela (Suppe aus Fisch und Meeresfrüchten)
- Sacochado (Suppe aus Rindfleisch, Maiskobeln, Süβkartoffeln,Kohl, Maniok und Kartoffeln)
- Pescado a la chorrillana (frischer Fisch mit einem Sauce aus Zwiebel, Tomate und Weiβwein)
- Pescado a lo macho (frischer Fisch mit einem Sauce aus Meeresfrüchten und Chili)
Typische Nachspeisen:
- Mazamorra morada (Pudding aus Maissträrke, violetter Mais und Trockenobst)
- Suspiro a la limeña (Nachspeise aus Milch, Eigelb, Zucker, und Vanille hergestellte)
- Turrón de Doña Pepa (aus Schmalz, Zucker, Eigelb und Anis hergestellt und zum Schluss in Zuckerrohrsirup getränkt und mit bunten Streuseln verziert)
- Picarones (spanischen Buñuelos aus Süßkartoffelmehl und Kürbis hergestellt und mit Zuckerrohrsirup serviert)
Madre de Dios (Nationalpark Manu und Tambopata Reserve)
Lage: Das Departement Madre de Dios befindet sich im Südosten Perus
Fläche: 85 183 km2
Höhe: 183 Meter
Temperatur: maximal 34°C, minima 21°C. Die Regenzeit geht vom Dezember bis März.
Anreise:
Auf dem Landweg: Die empfehlenswerteren Routen sind: Lima - Arequipa - Cusco - Puerto Maldonado (2 024 km), Fahrtdauer ca. 40 Stunden.
Auf dem Land- und Wasserweg: Ab Cusco bis Paucartambo-Salvacion (Landweg), ab Boca Manu-Colorado über den Fluss Madre de Dios bis zum Hafen Puerto Maldonado (Wasserweg), Fahrtdauer ca. 4 Tage.
Auf dem Luftweg: tägliche Flüge von Lima (ca. 1.30 Stunde) und Cusco (ca. 45 min.) aus. Gibt es Flüge ab Cusco bis zum Boca Manu, um den Nationalpark Manu zu besuchen.
Sehenswüdigkeiten von Madre de Dios:
Nationalpark Parque Nacional del Manu: ist ein Naturschutzgebiet, das sich in Madre de Dios und Paucartambo-Cusco befindet. Vor dem Nationalpark Manu wird als ein Schutzgebiet durch peruanische Regierung geworden, ist der Zutritt zum Park nicht frei erlaubt. Seit 1977 gilt der Nationalpark Parque Nacional del Manu auch als Kernzone des Naturschutzgebiets Reserva de la Biosfera del Manu, die im Jahr 1987 von der UNESCO als Weltnaturerbe anerkannt wurde.
Der Park schützt verschiedene ökologische Gebiete von mindestens 150 Meterin einigen Teilen des Amazonas-Regenwaldes bis der Puna in einer Höheh von 4200 Meter. Aufgrund dieser topographischen Bereich hat eine der höchsten Artenvielfalt von jedem Park in der Welt. Insgesamt mehr als 15 000 Pflanzenarten befinden sich in Manu und bis zu 250 Baumarten sind in einem einzigen Hektar gefunden. Das Schutzgebiet ist ein Ziel für Vögelbeobachter aus aller Welt; es gibt mehr Vögel als die Anzahl der Arten in den USA und Kanada zusammen. Es gibt viele Anreisen, um zum Schutzgebiet Manu zu erreichen.
Von der Stadt Cusco 280 km auf der Strasse Cusco-Paucartambo (12 Stunden mit einem Fahrzeug mit Allradantrieb) erreicht man den Ort Atalaya. Von dort aus geht die Reise auf dem Wasserweg zum Ort Boca Manu (6 Stunden mit dem Boot). Von dort nimmt man ein Boot auf dem Fluss Río Madre de Dios bis in den Park. Man erreicht den Ort Boca Manu auch mit Sportflugzeugen von Cusco aus (45 Minuten).
Colpa de Guacamayos: Im Nationalpark Reserva Nacional de Tambopata liegt 70 km von der Stadt Puerto Maldonado (08 Stunden mit dem Boot) entfernt. Diese Formation hat sich durch das Aufsteigen von salzhaltigen Mineralien und durch die Einwirkung des Flusswassers gebildet und ist ein Ort an dem sich die Papagayen zahlreich einfinden. Der Ort ist 50 hoch und 500 m lang und gilt als der größte seiner Art im peruanischen Amazonasgebiet. Jeden Morgen finden sich dort sechs verschiedene Arten von Papagayen (Guacamayos, Loros und Pericos) ein. Diese farbenfrohen Vögel kommen zu dem Ort und beginnen sofort ein "Colpeo" genanntes Ritual: das heisst, die Vögel verzehren den Lehm, den sie am Hang vorfinden, der für sie eine ausgezeichnete Zusatzernährung darstellt. Die Vögel verweilen dort 25 bis 30 Minuten und fliegen dann weiter, um am kommenden Tag wieder zurück zu kommen.
Der Nationalpark Reserva Nacional de Tambopata: 40 km südlich von Puerto Maldonado (3 Stunden mit einem Motorboot durch Fluss Rio Tambopata).
Dieses 274690 Hektar grosse Naturschutzgebiet liegt im Einzugsbereich der Flüsse Río Tambopata, Malinoswki und La Torre sowie Flüsse Rio Tavara und Candamo. Die Vegetation ist typisch für tropische Regionen. Um den Nationalpark zu besuchen ist eine Genehmigung von INRENA erforderlich.
Lago Sandoval: liegt 10 km von der Stadt Puerto Maldonado (25 Minuten mit einem 55 PS Motorboot). Um zum See zu gelangen muss man vom Flussufer aus 5 km landeinwärts gehen (1 ½ Stunden zu Fuss). Das durchschnittlich 26ºC warme Wasser ist sehr fischreich und der See ist umgeben von weiten Schilfflächen und Sümpfen, wo neben anderen exotischen Pflanzenarten eine unter dem Namen Aguaje bekannte Palmenart vorkommt. In der umliegenden Vegetation gibt es Orchideenarten, Kaobabäume, eine bis zu 30 Meter hohe Palmenart (Palmera Mauritia) und andere Pflanzenarten (Platanillos, Ungurahuis, Lupunas). In diesem Ökosystem ist auch eine grosse Anzahl von Vogelarten heimisch, darunter Kormorane, Tucane, Reiher, Guacamayos, Loros, Camungos und eine bunt gefederte wilde Hühnerart mit dem Namen "Hoacín" oder "Shansho", deren Kopf mit einem Federbüschel geschmückt ist. Mit etwas Glück kann man auch Tapire, Schildkröten, Otter oder Flusslöwen.
Gastronomie:
Typischen Speisen:
- Patasca o caldo de mondongo (Suppe aus Eingeweide mit Mais und Minze)
- Juane (gekochter geraspelter Reis und gewürztem Huhn, alles wird in Bijaoblätter eingewickelt gekocht).
- Inchicapi (Suppe aus Huhn mit Erdnuss, Koriander und Maniok)
- Timbuche (Suppe aus Fisch, grüne Banane und Koriander)
- Asado de venado (serviert mit Reiz und grüne Banane)
- Tacacho con cecina (Klöße aus Kochbananen und Dörrfleisch)
- Suri frito (serviert mit gekochter Banane )
- Caldo de carachama (Suppe aus Bananen, Koriander und mit dem Fisch Carachama)
Typischen Getränke:
- Masato (Getränk aus fermentierten braunem Rohzucker und Yuca, Reis, Mais oder Ananas).
- Refresco de aguajina (ein erfrischendes Getränk aus Aguaje-Früchten).
- Refresco de pihuayo.
Ica (Nazca Linien und Ballestas Inseln)
Lage: Das Departement Ica liegt an der Zentralküste Perus.
Fläsche: 21 305 km2
Höhe: 400 Meter
Temperatur: maximal 32°C, minimal 10°C. Es regnet selten und nur in Zeiten des Klimaphänomens El Niño.
Anreise:
Auf dem Landweg: Lima - Ica (300 km) auf der Landstraße Panamericana Sur mit einer Fahrtsdauer von ca. 4 Stunden.
Auf dem Luftweg: der Hauptflughafen liegt in Pisco, aber gibt es keinen Linienflug. Es gibt zwei Flugplätze im Departement Ica:
- Flugplatz Maria Reiche Neuman im Km 447 der Landstraße Panamericana Sur (Nasca).
- Flugplatz in der Nähe von Hotel Las Dunas, 5 km entfernt von Ica.
Sehenswürdigkeiten von Ica:
Ballestas Inseln: diese Inseln liegen außerhalb des Naturschutzgebietes und sind die natürliche Heimat einer großen Vielfalt von Vögeln und Seelöwen, die man leicht von Motorbooten aus beobachten kann. Diese Tour ist ein Muß für jeden Besucher der Halbinsel Paracas.
Der Nationalpark Paracas "Reserva Nacional de Paracas": liegt 250 km südlich von Lima (3 Stunden).Auf einer Fläche von 335000 Hektar schützt dieser Nationalpark Seelöwen, Humboldt Pinguine, Flamingos und viele andere Vogelarten. Man kann mehrere Tage in diesem Naturpark verbringen, da es dort viele Sehenswürdigkeiten gibt: die Natur einerseits, aber auch archäologisch Funde und Ausgrabungen. Eine Sehenswürdigkeit ist ein über 120 Meter großer Kerzenleuchter (el Candelabro), der in den Wüstensand gegraben wurde und von der See aus besonders gut zu sehen ist. Einen Besuch wert ist auch "La Catedral", eine von der Erosion durch Wind und Wasser entstandene Felsformation, wo man aber auch viele Seevögel und die vom Aussterben bedrohte Seekatze beobachten kann.
Die Nazca Linien. liegt in der Ebene "Pampas de San José", 25 km von dem Ort Nasca entfernt (15 Minuten), auf der Höhe des km 419 der südlichen Panamerikana. Die Nasca Linien wurden im Jahr 1994 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Dieses beeindruckende Werk mit geometrischen Linien, Tierfiguren und Pflanzendarstellungen stammt vom Nasca Volk und bedeckt eine Fläche von etwa 350 km2. Die besten Darstellungen sind: der Kolibri, der Hund, der Affe, usw.. Frau Maria Reiche, eine Deutsche, widmete 50 Jahre ihres Lebens der Erforschung dieser Linien und kam zu dem Schluß, daß es sich hier um einen astronomischen Kalender handeln müsse. Von einem Aussichtsturm kann man aus einer Höhe von 12 Metern die Figuren des Affen und des Baums teilweise erkennen. Um die Figuren aber vollständig betrachten zu können, sollte man die Ebene mit einem Sportflugzeug überfliegen.
Laguna Huacachina: liegt 5 km südwestlich von Ica (5 Minuten).
Dieser See ist ein traditionelles Ausflugsziel der Einwohner der Stadt Ica. Der See ist eine Oase mitten in der Wüste, mit einer herrlichen Landschaft, hohen Sanddünen und Palmen darum herum. Einige Anwohner sagen dem Wasser des Sees auch heilende Wirkung nach.
Bodega Tacama: der Weinkeller bereitet Prestigeweine und Pisco, ein Branntwein vor.
Lage: 10 Km im nördlich von Ica entfernt
Besuchszeiten: Mo.-So. 09:00-15:00.
Gastronomie:
Typischen Speisen:
- Picante de pallares (scharfer Eintopf aus Pallares, Milch, Eier und Frischkäse)
- Carapulcra (Eintopf aus getrockener Kartoffel und Schweinefleisch, Huhnfleisch, peruanischer Chilis, Knoblauch und andere Gewürze )
- Tejas (typische Nachspeise aus getrockener Zitronen und Rosinen, gefüllt mit “manjar blanco” und Dörrobst)
- Cachina (Branntwein aus Trauben)
- Pisco ( Branntwein, destilliert aus dem vergorenen Saft der Traube)
- Chapanas (süß aus Maniokmehl und braunem Zucker).
Puno (See Titicaca)
Lage: Das Departement Puno liegt im Südosten Perus am Ufer des Titicaca-Sees auf dem Hochland von Collao.
Fläche: 71 999 km2
Höhe: 3,825 Meter
Temperatur: maximal 19°C, minimal 2°C. Die Regenzeit in dieser Region dauert von Oktober bis Mai.
Anreise:
Auf dem Landweg: Die empfehlenswertere Route ist Lima - Arequipa - Juliaca - Puno (1 302 km) mit einer Fahrtdauer von ca. 24 Stunden.
Auf dem Luftweg: Es gibt tägliche Flüge von Lima nach Juliaca (ca. 1.45 Stunde) und von Arequipa (ca. 45 min.).
Auf dem Bahnweg: Von Arequipa gibt es viele Abfahrten nach Puno (258 km und ca. 8 Stunden). Gibt es ein Zug, der Puno von Cusco verbindet. Der Zug fahrt montags, mitwochs und samtags und die Autofahrtzeit ist 10 Stunden.
Sehenswürdigkeiten von Puno:
Der See Lago Titicaca: liegt 10 Straßenblocks von der "Plaza de Armas". Heute teilen sich Peru und Bolivien den am höchsten gelegene (3810 Meter) schiffbaren See der Welt. Der See hat eine Fläche von 8560 km2 und ist an der tiefsten Stelle 283 Meter tief, Außerdem sorgt der See für ein besonderes Mikroklima in der Zone und ermöglicht vielen Lebewesen das Überleben in dieser extremen Höhe.
Die schwimmenden Inseln des Urovolkes "Islas Flotantes de los Uros": liegt 5 km westlich vom Hafen der Stadt Puno (20 Minuten mit dem Boot). Man sagt, dass die Einheimischen diesen schwimmenden Inseln aus einer der ältesten Städte in Amerika abstammen.
Die Insel „Isla Taquile“: liegt 35 km östlich vom Hafen der Stadt Puno (3 Stunden mit dem Boot). Diese Insel ist für seine großen ethnischen und kulturellen Wert geschätzt. Reisende, die die Nacht hier verbringen, bleiben in den Häusern der einheimischen Familien.
Die Insel "Isla Amantani": liegt 37 km nordöstlich vom Hafen der Stadt Puno (4 Stunden und 30 Minuten mit dem Boot). Diese Insel ist auch wichtig für seine ethnischen und kulturellen Wert.
Archäologische Stätte "Complejo Arqueológico de Sillustani": liegt 28 km nördlich von Puno (35 Minuten mit dem Auto). Diese Gräber sind auf dem Weg zum Flughafen in Juliaca besichtigt werden
Gastronomie:
Typischen Speisen:
- Cancacho (Ferkfelbraten oder Lammbraten und mariniert mit Chili und Öl)
- Pesque de quinua (Käse der Quinoa-Inkareis)
- Chairo (Suppe mit Lammfleisch und Rindfleisch, Kartoffeln, Pallares,Kürbis, Kohl, Kartoffelstärke und Weizen)
La Libertad (Trujillo y Chan Chan)
Lage: Das Departement La Libertad liegt an der Nordküste des Landes.
Fläche: 25 962 km2
Höhe: 32 Meter
Temperatura: maximal 30°C, minimal 16°C. Die Regenszeit geht vom Juni bis August.
Anreise:
Auf dem Landwege: Lima-Trujillo (561 km) auf der Landstraße Panamericana Norte mit einer Fahrtsdauer von 8 ca. Stunden.
Auf dem Luftwege: Es gibt tägliche Flübe von Lima bis Trujillo (ca. 45 min.).
Sehenswürdigkeiten von La Libertad:
Die Stadt "Ciudadela de Chan Chan": Diese Stadt stammt aus der Zeit vor der spanischen Kolonisierung und gilt heute als die größte vor der Kolonisation aus Lehm erbaute Stadt des amerikanischen Kontinents. Ursprünglich war Chan Chan die Hauptstadt des Königreichs Chimú. Die Stadt erstreckte sich auf einer Fläche von über 20 km2 auf einem Gelände, das sich von der heutigen Hafenstadt Huanchaco bis zu Cerro Campana erstreckte. Archäologen glauben, dass die Stadt habe damals über 100000 Einwohner gehabt hat. Man kann dort heute noch Plätze, Wohngebäude, Lager, Straßen, Mauern und pyramidenförmige Tempel erkennen. Die beeindruckenden Mauern sind reich mit verschiedenen Mustern verziert: geometrische Muster, tierartige Figuren und mystische Wesen.
Lage: etwa 5 km nordwestlich von Trujillo, im Tal Moche (10 Minuten mit Auto).
Besuchszeiten: Mo-So 9:00-17:00.
Archäologische Komplex El Brujo: ist eines der wertvollsten Kulturdenkmäler an der Nordküste von Peru, wo viele Kulturen aus der Vor Keramik (5 000 Jahren) bis in die Kolonialzeit entwickelt.
Lage: im Tal Chicama, 59 Km von Trujillo entfernt und mit einer Fahrtsdauer von 1 Stunde und 45 Minuten.
Huaca del Sol: liegt 8 km südliche der Stadt Trujillo (15 Minuten mit dem Auto). Es ist eine abgeschnittene Pyramide über 20 Meter hoch. Nach der Überlieferung wurde in nur 3 Tagen gebaut, mit 250 000 Männer und 70 Millionen Ziegel. Die Pyramide bleibt die schöne Harmonie der volumetrischen Eigenschaften mit Plattformen platziert in regelmäßigen Abständen und wurde für die Beerdigung und zeremonielle Zwecke benutzt und möglicherweise als Verwaltungszentrum und Wohnungen für die Elite.
Huaca de la Luna: dieser Friedhof liegt in der Tal Moche, ist kleiner als die Huaca del Sol, aber es gibt einige Wandmalereien auf der linken Seite an der Spitze der Wände, mit klar definierten Konturen, zeigt das Antlitz Gottes AI-APAEK. Es ist ein Denkmal von 21 Metern übereinander Tempel, Brust wunderbarer Überraschungen, wo Archäologen ein Grab mit über 40 geopfert Krieger entdeckten.
Lage: 59 Km von Trujillo entfernt und mit einer Fahrtsdauer von 15 Minuten.
Besuchszeiten: Mo-So 9:00-17:00.
Gastronomie:
Typischen Speisen:
- Cebiche (Fischfilets in kleine Würfel schneiden und in Zitronensaft, Zwiebeln und Chili mariniert)
- Seco de cabrito con frijoles (Eintopf aus Zicklein mariniert in Chicha de Jora, Salzig, serviert mit angekochten Bohnen in Zwiebel und Knoblauch)
- Shambar (Suppe aus Weizen mit Schweinefleisch, Gemüse, Koriander und Chili)
- Sopa teóloga (Suppe aus Henne mit feuchtem Brot, Kartoffeln, Milch und Kässe)
- Frijoles a la Trujillana (schwarze Bohnen mit Chili)
- Pepian de Pava (Eintopf aus Puter mit Reis, Maiskolben, Koriander und Chili)
- Pescado a la Trujillana (Dampffisch mit Sauce aus Eier und Ziwebel)
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